USA 2017


New Jerseys Küste

Samstagvormittag in Manhattan: Alles ist ruhiger, es fahren kaum Autos und man ist selbst gegen halb 10 noch ziemlich allein unterwegs. Leider ist es auch sehr grau heute, was nicht so optimal ist, da wir vor haben die Küste südlich von New York zu genießen und auch gern hier und da mal am Strand halten möchten.

Wie auch immer, ich hole erst einmal dem Mietwagen (ca. 15 min Fußweg). An der Station ergibt sich ein für mich lustiges Gespräch. Der Mitarbeiter fragt mich, wieso ich so lang (16 Tage) einen Mietwagen benötige. Worauf ich antworte, dass wir drei Wochen Urlaub in den USA machen und nun etwas rumfahren werden. Das erstaunt den Mitarbeiter noch mehr, da er es nicht fassen kann, wieviel Urlaub wir in Deutschland bekommen.

Ocean Grove - New Jersey

Ich nehme also das Auto in Empfang, fahre zum Hotel und sacke Gepäck und Begleitung ein. Danach geht’s raus aus Manhatten und in Richtung Atlantikküste in New Jersey. Wir fahren die Ocean Avenue entlang und bestaunen die netten Wohngegenden in strandnähe. Ich sag nur, man kann auch schlechter wohnen.

Ocean Grove - New Jersey

Leider ist es weiterhin grau, windig und regnet teilweise sogar. Somit ist ein entspanntes am Strandliegen keine Option. Dennoch gucken wir immer mal wieder über die Dünen um zu sehen, was hätte sein können. Entlang dieser Route liegen einige der schönsten Küstenstädte der USA (laut irgendwelcher Magazine). Dies kann ich nur bestätigen. Wir halten unter anderem in Ocean Grove und in Spring Lake. Beides sehr schöne kleinere Städte mit einem gewissen Flair. Auch hier Sandstrände soweit das Auge reicht.

Strand in Ocean Grove - New Jersey

Gegen 15 Uhr machen wir uns in Richtung Atlantik City auf. Es auf dem Weg fängt es wieder an zu regnen und die Casinos erstrahlen in schlichtem grau. Der Strand ist ebenso grau und voller Kies. Wir drehen also nur eine Runde mit dem Auto und verabschieden uns wieder. Fazit: Atlantik City macht keinen Sinn.

Atlantic City - New Jersey

Wir verlassen nun die Küste und fahren nach Williamstown, wo wir übernachten. Hier ist die Übernachtung noch relativ günstig und wir haben am nächsten Morgen nur ca. eine Stunde zu fahren bis nach Philadelphia.

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